| einfache Führübung |
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| 01.06.2008 | ||||||
Eine einfache Übung zum Wechseln der Seite und für das Schicken des Hundes. Beim Seitenwechsel sollte man variabel allerlei verschiedene Wechsel ausprobieren (schicken und dahinter kreuzen, Belgier, Franzose, vor der Hürde, dahinter...). Aufgrund des einfachen Parcoursverlaufs hat man damit ohne Stress schon mal ganz gleichmässig beide Seiten gearbeitet und ein wenig geübt, wo man wie am Besten stehen kann, damit der Vierbeiner auch kapiert wo es weiter geht und ohne beim Rückwärtslaufen die Mittelhürde umzureissen.Wenn das gut klappt probiert man aus mit gleichem Laufweg den Hund jeweils zwischendurch einen der Tunnel allein abarbeiten zu lassen. Dann hat man mit derselben Übung direkt eine neue Situation (der Hund kommt nämlich jetzt in anderem Winkel an den Wechselpunkt). Wenn das auch gut klappt kann man zum Spaß als letztes probieren das Ganze so spontan zu machen, dass man auf Zurufe reagiert - wer weiss wann man mal überraschend auf etwas reagieren muss. Aufgerufen: 3909
1. 29-05-2009 16:21 ich habe diese internetseite gerade entdeckt und finde sie total klasse !!!! dickes lob!!!! wir werden das gelesene morgen mal in die tat umsetzen. lg 2. 23-02-2010 15:59 Ich stöbere bereits schon mehrere Tage in Deinen Artikeln - und bin ganz begeistert. Ich finde jedesmal eine Anregung für unser Training. Werde sobald wie möglich die einzelnen Sequenzen ausprobieren. Ich finde Deine Seite auch total Klasse. Bis zum nächsten Turnier.. Viele Grüsse Conny 3. 15-05-2010 10:36 Danke Ich habe kürzlich deine Seite entdeckt und muss nun mal ein großes Danke schön loslassen für die Anregungen und tollen Trainingsideen. Ich mache Agi nur so zum Spass aber mit deiner Seite kommt Abwechslung in unser Über rein. lg Anne Kommentar schreiben
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Beim Seitenwechsel sollte man variabel allerlei verschiedene Wechsel ausprobieren (schicken und dahinter kreuzen, Belgier, Franzose, vor der Hürde, dahinter...). Aufgrund des einfachen Parcoursverlaufs hat man damit ohne Stress schon mal ganz gleichmässig beide Seiten gearbeitet und ein wenig geübt, wo man wie am Besten stehen kann, damit der Vierbeiner auch kapiert wo es weiter geht und ohne beim Rückwärtslaufen die Mittelhürde umzureissen.